ENTWICKELT nach DS-EN-13331-1

Alle Verbau-Modelle wurden nach der europäischen Norm DS-EN-13331-1 entwickelt. Um sicherzugehen, dass der Verbau die Drücke aushält, denen er ausgesetzt sein wird, wurden durch Brøns Ingeniørfirma ApS statische Berechnungen durchgeführt.

Ab dem 1. Juni 2014 gelten neue Vorschriften für Schweißungen. Leichtverbau-Elemente, die nach diesem Datum hergestellt wurden, erfüllen diese Anforderungen vollumfänglich, daher erhalten diese Schweißungen eine CE-Kennzeichnung. Produziert werden unsere Leichtverbau-Module bei Belø A/S.
Wer mit den technischen Bezeichnungen vertraut ist, den informieren wir, dass die Seitenelemente gemäß EN 1090-2 EXC. 2 hergestellt werden und gemäß EN 1090-1 Methode 3A eine CE-Kennzeichnung erhalten.

GETESTET IM TECHNOLOGISCHEN INSTITUT


Im Februar 2014 wurde ein Seitenteil eines Leichtverbaus Medium im Betonzentrum des Technologischen Instituts getestet.
Es sollte untersucht werden, ob der Verbau eine Flächenlast von den als Mindestforderung geltenden 20 kN/m² aushält. Darüber hinaus wurde mit dem Seitenteil auch ein Bruchtest durchgeführt, um die maximale Belastung herauszufinden.
Der erste Teil des Versuches ergab, dass das Seitenteil zwischen den Querstreben (Stahlprofile des Verbaus) eine Flächenlast von 30 kN/m², 40 kN/m² und 50 kN/m² ohne irgendwelche Anzeichen für Beschädigungen aushalten kann.
Der zweite Teil des Versuches wurde das Seitenteil bis zum Bruch belastet, dies geschah erst bei einer Flächenlast von 63 kN/m² .
Plastische Verformungen traten ab einer Flächenlast von 42 kN/m² auf.
Zuletzt wurde die Tragfähigkeit unter Punktlast getestet. Hierbei betrug die Tragfähigkeit 35 kN/m².
Es hat sich also gezeigt, dass der Leichtverbau für wesentliche höhere Lasten als die geforderten 20 kN/m², denen er bei einer Tiefe von 2,5 m maximal ausgesetzt wird, geeignet ist.

KANALSTREBEN


Die Kanalstreben werden von der deutschen Firma Ischebeck produziert und sind daher auch in Deutschland diversen Tests und Genehmigungsverfahren unterzogen worden. Daneben wurden sie auch bei Force Technology in Dänemark getestet.